Sehnst du dich nach Gerechtigkeit?

Krieg – Genozide – Ausbeutung – Umweltzerstörungen – menschliche Gier und Unterdrückung …

Sehnst du dich nach Gerechtigkeit? Leidest du unter dem Unrecht, das in dieser Welt herrscht?

Dann gehörst du zu den Anwärtern auf die Ewigkeit mit Jesus Christus, unserem guten Hirten, denn Jesus preist im Bericht des Matthäus einige Gruppen von Menschen selig und spricht ihnen Verheißungen aus: (Matthäus 5,3-6)

Selig sind, die da geistlich arm sind; denn das Himmelreich ist ihr. Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden. Selig sind die Sanftmütigen; denn sie werden das Erdreich besitzen. Selig sind, die da hungert und dürstet nach der Gerechtigkeit; denn sie sollen satt werden. (Luther-Bibel 1912)

Es folgen noch weitere Seligpreisungen, aber lass uns einmal die Verheißung für die, welche nach Gerechtigkeit hungern und dürsten, betrachten:

Sie sollen satt werden.

Im Moment sieht es allerdings gar nicht danach aus, denn wer offenen Auges durch die Welt geht, sieht, dass die Ungerechtigkeit eher zu- als abnimmt: Reiche werden reicher, Arme werden ärmer. Selbst in unserem reichen Land gibt es mehr und mehr Menschen, die unter die Armutsgrenze fallen. Oft sind dies heute alleinerziehende Mütter und ihre Kinder – Frauen und Kinder hatten zu Jesu Zeiten seine besondere Zuneigung, da sie in der Gesellschaft ganz unten standen.

Die reichen Länder dieser Welt leben auf Kosten der armen.

Doch Gott wird Trost und Gerechtigkeit schaffen:

Gott wird bei den Menschen wohnen und „und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen.“ (Offenbarung 21,3 Luther)

„Und ich sah die Toten, beide, groß und klein, stehen vor Gott, und Bücher wurden aufgetan. Und ein anderes Buch ward aufgetan, welches ist das Buch des Lebens. Und die Toten wurden gerichtet nach der Schrift in den Büchern, nach ihren Werken.“ (Offenbarung 20,12 Luther)

Und Gott wird der Bosheit ein Ende setzen:

„Aber die Feiglinge, die Treulosen und die, die sich mit abscheulichen Dingen abgeben, die sexuell unmoralisch leben, und alle, die okkulte Praktiken ausüben, die Mörder, die Götzendiener und alle Lügner – sie erwartet der See, der mit brennendem Schwefel gefüllt ist, das heißt: der zweite Tod.“ (Offenbarung 21,8 Neue evangelistische Übersetzung)

Im Himmelreich – in der Ewigkeit mit Gott, unserem Vater und Christus, unserem liebenden Hirten, und dem heiligen Geist – wird es keine Ungerechtigkeit, ja, nichts Böses mehr geben.

Wenn du Jesus als deinen Erlöser annimmst, wirst du Erbe seines himmlischen Königreichs sein:

„Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, daß ihr euch abermals fürchten müßtet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch welchen wir rufen: Abba, lieber Vater! Derselbe Geist gibt Zeugnis unserem Geist, daß wir Kinder Gottes sind. Sind wir denn Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, so wir anders mit leiden, auf daß wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden.“ (Römer 8, 15-17 Luther)

Gott segne dich und leite dich auf deinen Wegen!

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